ÜBER LOUISE

"A true mezzo sound." - Brigitte Fassbaender

 

Als „a true mezzo sound“…

... wurde Louise Fenbury´s Stimme jüngst von Opernlegende Brigitte Fassbaender geadelt. Im Rahmen des Richard-Strauss-Festivals überzeugte sie sie mit ihrer vielfarbigen und dennoch natürlich dunklen und kraftvollen Mezzo-Stimme. “Fenbury has a wonderfully deep mezzo voice”, findet auch der australische The West Review. Dies und ein außergewöhnliches Talent, auf der Opernbühne in Figuren einzutauchen, sie expressiv in glaubwürdige Charaktere zu verwandeln und das Charisma, ihr Publikum mitzureißen, machen die Faszination perfekt: „Louise Fenbury steals all the sympathy as a big-eyed Cherubino” (The West Australian Newspaper). “What a fine Cherubino she proved to be, epitomizing the young adolescent male to perfection. She appeared boyish and the audience had no trouble suspending disbelief as she launched her  into the character’s mishaps.”   (Opera-Opera, Alan True).

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Die junge vielversprechende Mezzosopranistin, gepriesen für das "Gold" in ihrer Stimme, Louise Fenbury wird in der Spielzeit 2018/2019 Rosalia in Rossini's L'equivoco Stravagante für die Frankfurter Kammeroper im Palmengarten in Frankfurt und Zweite Dame in Die Zauberflöte mit Opera Classica Europa im Schloss Weißenfels singen.

 

Frau Fenbury wurde von Brigitte Fassbaender eingeladen, um mit ihr im Rahmen des "Strauss Music Festival" in Garmisch-Partenkirchen an Meisterkursen teilzunehmen. Frau Fenbury nahm auch an Meisterkursen bei Lisa Gasteen und Yvonne Kenny teil und hat von Tanja Baumgartner, Yvonne Minton und Elizabeth Whitehouse gelernt.

 

In der Spielzeit 2016/2017 gab Frau Fenbury ihr deutsches Theaterdebüt am Staatstheater Mainz als Hermia in Benjamin Brittens A Midsummer Night’s Dream. Auch für die Wiederaufnahme in der Saison 2017/2018 war sie engagiert.

 

Nach ihrem Umzug nach Deutschland sang sie die Rolle der Mercedes in Bizet’s Carmen, für die Opera Classica Europa im Schloss Wertheim, Bayern. Anschließend debütierte sie an der Frankfurter Kammeroper in der Konzertreihe "Callas, Natürlich", gefolgt von der Konzertreihe "Überich und mich", und erhielt dann die Rolle der Dama in Verdis’s Macbeth für ihre Open-Air-Sommeroper im Frankfurter Palmengarten.

 

Direkt nach dem Studium war sie als Young Artist an der West Australian Opera engagiert und gab ihr australisches Debut als Lola in Mascagni’s Cavallaria Rusticana. Es folgten schnell Orlovsky in J. Strauss’s Die Fledermaus und Pitti-Sing in Gilbert & Sullivan’s The Mikado. Auch sang sie Mercedes in Carmen und Cherubino in Mozart’s Le Nozze di Figaro für die West Australian Opera und für die Autonomous Productions.

 

In Sydney debütierte Frau Fenbury an der Opera Australia und sang Hansel in Humperdinck’s Hansel and Gretel und Dodo in Lehar’s The Merry Widow

 

Rege Konzerttaetigkeit folgte ihrem Operndebut in verschiedenen grossen Konzertsälen Australiens unter anderem mit Bach’s h-moll Messe, Mozart’s Requiem, Rachmaninoff’s Vesper u.a.

 

Frau Fenbury war Finalistin mehrerer renomierter Wettbewerbe wie der "Australian Singing Competition," der “Joan Sutherland Vocal Scholarship" und den "Opera Awards." Dadurch erhielt sie einen Platz im Britten Pears Young Artists Program in Aldeburgh, UK und sang dort in Poulenc’s Les Mamelles de Tirésias in der Rolle des Zeitungsverkäufers.

 

Die in Perth geborene australische Mezzosopranistin absolvierte ihr Studium an der West Australian Academy of Performing Arts (WAAPA) mit einem Advanced Diploma und einem Post Graduate Diploma in klassischem Gesang. Während dieser Zeit sang sie Hermia in Britten’s A Midsummer Night's DreamFive Mezzo Roles in Koehne’s Love BurnsElizabeth Proctor in Ward’s The Crucible und Mere Marie in Poulenc’s Dialogues of the Carmelites

 

Neben ihrem Gesangsstudium in Perth absolvierte Frau Fenbury zwei Bachelorstudiengänge, einen in Jura und einen in Kunst (Englisch) an der Murdoch University, Westaustralien

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Louise Fenbury – A true mezzo